Wir erzählen von Menschen

Produkte, Technologien oder Dienstleistungen sind selten das, was Leser vordergründig interessiert. Hinter jeder guten Geschichte stehen Menschen. Sie schaffen Nähe, wecken Emotionen und machen selbst komplexe Themen verständlich.

Unternehmen sprechen verständlicherweise gerne über ihre Produkte, Dienstleistungen oder Innovationen. Doch Leser interessieren sich noch stärker für etwas anderes. Für Menschen.

Das ist kein Zufall. Menschen beobachten seit jeher andere Menschen. Wir interessieren uns dafür, wie sie leben, welche Entscheidungen sie treffen, welche Probleme sie lösen oder welche Ideen sie entwickeln. Über Menschen verstehen wir die Welt. Deshalb erzählen gute Magazine nicht immer nur von Produkten. Sie erzählen oft von den Menschen, die Produkte entwickeln, herstellen oder nutzen.

Beziehung statt Beschreibung

Ein Kundenmagazin möchte mehr erreichen, als nur Informationen zu vermitteln. Es möchte eine Beziehung zu seinen Leserinnen und Lesern aufbauen. Über Menschen zu erzählen ist dafür ein sehr einfacher wie auch und wirkungsvoller Weg. Wer von einem Kunden erzählt, der mit einem Produkt ein Problem gelöst hat, erzählt mehr als nur von einem Produkt. Wer einen Mitarbeiter begleitet, der mit Leidenschaft an einer Innovation arbeitet, erzählt mehr als nur von einem Unternehmen.
Menschen geben Geschichten ein Gesicht. Sie schaffen Nähe. Sie ermöglichen Identifikation. Sie machen aus Informationen Erlebnisse.

Der Blick folgt dem Menschen

Beobachten Sie sich einmal selbst. Sie sitzen in einem Café und lassen den Blick schweifen. Worauf fällt er zuerst? Mit hoher Wahrscheinlichkeit auf andere Menschen. Sie fragen sich vielleicht, worüber sie lachen, wohin sie unterwegs sind oder warum jemand alleine am Fenster sitzt. Sie beobachten Kleidung, Gestik und Mimik. Vielleicht fällt Ihnen auch ein besonders schönes Auto auf. Doch kurz darauf stellt sich fast automatisch die nächste Frage: Wer sitzt darin?

So funktionieren wir Menschen. Wir beginnen unsere Beobachtungen oft bei Menschen – und wir enden meist auch wieder bei ihnen. Genau dieses Interesse können Sie für Ihr Magazin nutzen.

Hinter jedem Produkt steht ein Mensch

Natürlich muss nicht jede Geschichte mit einem Porträt beginnen. Und nicht jede Seite braucht ein großes Gesichtsbild. Aber stellen Sie sich bei jeder Geschichte eine einfache Frage: Wo ist der Mensch? Oder etwas differenzierter gefragt: Macht es bei dieser Geschichte Sinn (auch) von und über Menschen zu erzählen – ein kurzes Porträt, ein paar O-Töne, ein Kasten mit einem Kurzinterview, ein Foto von einer oder mehreren Personen mit einer starken Bildunterschrift.

Als Leitfaden könnte auch dienen: Wer entwickelt dieses Produkt? Wer nutzt diese Dienstleistung? Wem hilft diese Innovation? Wer hatte die Idee? Oft genügt schon ein Perspektivwechsel – und aus einer sachlichen Information wird eine Geschichte.

Produkte erklären, was ein Unternehmen macht. Menschen zeigen, warum es das macht.

Und genau deshalb schaffen sie etwas, das für jedes Kundenmagazin unverzichtbar ist: Beziehung. Denn Menschen lesen gerne über Menschen. Und genau so entsteht mit jeder Ausgabe auch eine stärkere Beziehung zwischen Ihrem Magazin und seinen Leserinnen und Lesern.

Natürlich muss nicht jede Geschichte von einem Menschen handeln. Ein technisches Produkt, eine Innovation oder ein außergewöhnliches Projekt kann auch für sich faszinieren. Doch überlegen Sie bei jeder Geschichte zumindest einmal, ob ein Mensch sie interessanter, verständlicher oder nahbarer machen könnte. Oft genügt schon ein Zitat, ein kurzes Porträt oder eine starke Bildunterschrift, um aus einer trockenen Information eine warme Geschichte zu machen.

Über uns

„Corporate Publishing ist unsere Leidenschaft. Aber was genau ist es, was uns so Spaß daran macht? Es ist die Freude daran, Geschichten zu erzählen. Und die Erfahrung zeigt: Jedes Unternehmen steckt voller spannender Storys. Sie müssen nur richtig erzählt und richtig verpackt werden. Dann machen sie das Handeln eines Unternehmens greifbarer. So bauen Sie eine (zusätzliche) Verbindung mit Ihren Kund:innen auf und die Produkte gewinnen an Attraktivität. Und die Geschichte, die wir so gerne erzählen, verpacken wir immer noch am liebsten in Magazine. Sehr klassisch. Aber sie kommen zu Ihren Kund:innen ins Büro, nach Hause oder ... Dort liegen sie vielleicht auf dem Couchtisch, und erzählen Ihre Geschichte."

- Matthias Flödl

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