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0. Was ein gutes Kund ausmacht – 10 Basics

Magazine wirken leicht. Genau darin liegt ihre Kunst. Hinter einem guten Magazin steckt jedoch ein erstaunlich komplexes Zusammenspiel aus Journalismus, Gestaltung, Dramaturgie und Psychologie. Wer diese Mechanismen kennt, kann Magazine entwickeln, die gelesen, aufgehoben und weitergegeben werden.

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#1 Glaubwürdig wie ein Kiosk-Magazin

Noch bevor der Leser den ersten Satz liest, hat Ihr Magazin bereits mit ihm gesprochen. Format, Papier, Layout und Bildsprache senden eine nonverbale Botschaft. Die erste lautet idealerweise: „Ich bin ein Magazin. Mir kannst du vertrauen.“

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#2. Ausstattung ist (fast) alles

Kaum jemand schlägt ein Magazin auf und beginnt auf der ersten Seite den Lauftext zu lesen. Zuerst wird geblättert, geschaut und überflogen. Die vielen kleinen Zeilen eines Magazins entscheiden darüber, ob aus einem Blätternden ein Lesenden wird.

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#3. Lesekomfort mit der richtigen Schrift

Das sich Leser:innen Gedanken über die Schrift einer Zeitschrift machen, ist so wahrscheinlich wie Autofahrer:innen, die die Marke ihrer Zündkerze kennen. Aber de facto machen Schriften den großen Unterschied, beim Erscheinungsbild eines Magazins und beim Leser:innenkomfort.

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#4. Gut gesetzt – von Spalten und Zeilen

Guter Satz fällt kaum auf. Schlechter Satz dagegen kostet Kraft. Spaltenbreite, Satzart und Absätze entscheiden darüber, wie leicht sich ein Magazin lesen lässt – und sie erzählen zugleich viel über seinen Charakter.

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Über uns

„Corporate Publishing ist unsere Leidenschaft. Aber was genau ist es, was uns so Spaß daran macht? Es ist die Freude daran, Geschichten zu erzählen. Und die Erfahrung zeigt: Jedes Unternehmen steckt voller spannender Storys. Sie müssen nur richtig erzählt und richtig verpackt werden. Dann machen sie das Handeln eines Unternehmens greifbarer. So bauen Sie eine (zusätzliche) Verbindung mit Ihren Kund:innen auf und die Produkte gewinnen an Attraktivität. Und die Geschichte, die wir so gerne erzählen, verpacken wir immer noch am liebsten in Magazine. Sehr klassisch. Aber sie kommen zu Ihren Kund:innen ins Büro, nach Hause oder ... Dort liegen sie vielleicht auf dem Couchtisch, und erzählen Ihre Geschichte."

- Matthias Flödl

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